Prof. Dr. Thomas Kropf

Technologie
verstehen.
Zukunft ermöglichen.

Sparring für Führungskräfte, Aufsichtsräte und Technologieteams bei komplexen Entscheidungen zu KI, Software und industrieller Innovation.

Strategieberater Systemdenker Professor Keynote Speaker
Prof. Dr. Thomas Kropf

Substanz statt Lautstärke.

„Ich glaube nicht an Buzzwords. Ich glaube an Systeme, die man erklären kann."

Technologie entfaltet ihre Wirkung erst, wenn sie wirklich verstanden wird — nicht nur eingesetzt. Das ist die Frage, an der ich seit 30 Jahren arbeite: Wie wird aus technologischer Möglichkeit belastbare, skalierbare Wirkung?

Als EVP und Leiter Corporate Research bei Bosch führte ich ein globales Team von mehr als 1.600 Forschern, habe Bosch Research mit dem Bosch Center for AI zusammengeführt und den Innovations-Output verdreifacht. Ich habe Boschs erstes Projekt zum autonomen Fahren aufgebaut — mit TÜV-Zulassung für deutsche Straßen innerhalb von 18 Monaten — und die Start-up-Plattform „grow" auf kommerzielle Wirkung ausgerichtet, aus der mehrere Unternehmen in externe Finanzierung und eigenständigen Betrieb geführt wurden.

Heute arbeite ich mit Führungskräften, die vor denselben Fragen stehen — in Aufsichtsräten, bei Technologieteams, auf Konferenzen und an der Universität Tübingen, wo ich Informatik lehre.

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Aktuell

Aufsichtsrat — Carl Zeiss AG
Professor — Universität Tübingen
Peer-Reviewer — IEEE Software Journal  ·  CAIN  ·  IEEE ITS Conference

Auswahl früherer Gremien- und Beiratsrollen

CyberValley (Stellv. Vorstandsvorsitz)  ·  DFKI (Aufsichtsrat)  ·  DIN – Deutsches Institut für Normung (Vorstand)  ·  KIT-Stiftung (Kuratorium)  ·  HERE Global B.V. (International Advisory Board)  ·  Bosch Research Foundation (Vorsitz)  ·  Robert Bosch Venture Capital (Beirat)
30+
Jahre an der Schnittstelle von Forschung und industrieller Realität
1.600+
Forscher weltweit geführt als EVP, Bosch Corporate Research
Innovations-Output gesteigert — Transfers verdreifacht von 2018 bis 2024 (90 → 279)
30k+
Bosch-Mitarbeiter erreicht durch das KI-Enablement-Programm meiner Forschungsorganisation

Die Fragen, zu denen ich immer wieder zurückkehre.

KI jenseits des Pilotprojekts Softwarequalität als Führungsaufgabe Industrielle Innovationssysteme Vertrauenswürdige Technologie und Governance Start-ups zwischen Erfindung und Skalierung Forschung als strategisches Kapital

Diese Themen verbinden meine Arbeit: Wie wird aus technologischer Möglichkeit belastbare Wirkung? Wie bleiben Organisationen entscheidungsfähig, wenn Systeme komplexer werden? Und wie wird KI zur Führungsaufgabe — statt zum Dauerexperiment?

Klarheit für komplexe Entscheidungen.

Meine Arbeit beginnt oft, wenn

  • eine KI-Strategie mehr als ein Pilotprojekt sein muss — und in industrielle Realität überführt werden soll
  • Softwarequalität zur strategischen Führungsfrage wird, nicht nur zur technischen
  • ein Aufsichtsrat technologische Risiken wirklich verstehen muss — und nicht nur kurz informiert werden will
  • ein Deep-Tech-Start-up Skalierungslogik und industrielle Anschlussfähigkeit neben seiner Ambition braucht

Strategisches Sparring

Direkte Zusammenarbeit mit CEOs, CTOs und Boards zu Technologie-Roadmaps, Architekturentscheidungen und den strategischen Fragen an der Schnittstelle von Deep Tech und Geschäftswirklichkeit.

Start-up-Mentoring

Skalierungslogik entwickeln — von Produktarchitektur über Entscheidungsrahmen bis zur Investorenkommunikation. Für Technologiegründer, die neben ihrer Ambition industrielle Glaubwürdigkeit aufbauen wollen.

Keynotes & Panels

Vorträge über KI, Systemdenken und industrielle Zukunft — aus 30 Jahren Erfahrung, Forschung in Wirklichkeit zu übersetzen. Auf Vorstandsebene, Fachkonferenzen und allem dazwischen.

Advisory & Beiräte

Langfristige Zusammenarbeit mit Aufsichtsräten, Venture Buildern und Forschungseinrichtungen. Technologische Tiefe in Governance-Klarheit übersetzen — für Entscheidungen mit echter Tragweite.

Thomas Kropf auf der Bühne

„Innovation wird teuer,
wenn sie Wirkung nur behauptet."

Gemeinsam Komplexität entwirren.

Stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung zu KI-Strategie, Softwarearchitektur oder technologischer Governance? Ich freue mich auf das Gespräch.